Die Laboruntersuchungen von Boden- und Gesteinsproben im Raum Köln sind essenziell für die Baugrundbeurteilung, besonders aufgrund der heterogenen quartären Lockergesteine der Rheinterrassen. Unsere Kategorie deckt die klassifizierenden und mechanischen Prüfverfahren gemäß DIN EN ISO 17892 ab. Für die präzise Bestimmung der Partikelverteilung in Kiesen, Sanden und den bindigen Auelehmen setzen wir auf die Korngrößenanalyse (Siebung + Hydrometer). Die ergänzende Bewertung feinkörniger Böden erfolgt durch die Bestimmung der Atterberg-Grenzen zur Ermittlung der Plastizität und Konsistenz.
Diese Laborleistungen sind die Grundlage für Tragfähigkeitsbewertungen und Setzungsprognosen bei Hochbauprojekten, Deichbauten und Infrastrukturmaßnahmen im Kölner Stadtgebiet. Die nach DIN klassifizierten Kennwerte fließen direkt in die geotechnische Bemessung von Flach- und Tiefgründungen ein und sind für den rechnerischen Nachweis der Standsicherheit gemäß Eurocode 7 unverzichtbar. Sie bilden das Fundament für wirtschaftliche und normkonforme Gründungskonzepte in der regionaltypischen Geologie.